Bester Stimmung und hochzufrieden mit den Ergebnissen des Landesparteitages vom vergangenen Wochenende sind die Stormarner Delegierte aus Husum zurückgekehrt.
„Der Mix aus Personalwahlen, inhaltlicher Antragsberatung und Olaf Scholz hat emotionalen Auftrieb und politische Orientierung gegeben!“ resümierte Marion Meyer, die Kreisvorsitzende der Stormarner SPD.

Der Schwerpunkt der Beratungen war – wenige Monate vor der Kommunalwahl am 14. Mai – erwartungsgemäß die Kommunalpolitik. In einem umfangreichen Positionsbeschluss markierte die SPD ihre Ziele in der Kommunalpolitik: In Städten, Kreisen und Gemeinden kämpfen die Kommunalpolitiker*innen der SPD für eine soziale, gerechte, ökologische und klimaneutrale Gesellschaft. Das bedeutet mehr Investitionen vor Ort, die durch einen „Transformationsfonds“ des Landes unterstützt werden sollen für gute Arbeitsplätze, bezahlbare Energie, Wohnungsbau, gut miteinander vernetzte öffentliche Verkehrsmittel, bessere Kinderbetreuung und Ganztagsschulen sowie regionale Gesundheitsversorgung. „Es kann nicht sein, dass immer mehr Geburtskliniken vor Ort aus Kostengründen schließen müssen, wie weit sollen werdende Mütter denn fahren, wenn sich der Nachwuchs ankündigt?“, fragt Pia Dietz, Kandidatin für den Stormarner Kreistag.
Auch personell fühlen sich die Stormarner gut vertreten: der Bundestagsabgeordnete für Stormarn-Nord, Bengt Bergt, wird dem künftigen Landesvorstand ebenso angehören wie die aus Siek stammende Europaparlaments-Abgeordnete Delara Burkhardt. „Damit werden Stormarner Interessen sicher im Landesvorstand Gehör finden!“, meint Marion Meyer.
Guter Stimmung war auch der Kreisvorstand der Stormarner SPD-Arbeitsgemeinschaft für Bildung (AfB). Er kam zu einem kurzen Gespräch mit Bundeskanzler Olaf Scholz zusammen, der auf dem Parteitag eine umjubelte Rede gehalten hatte.
Das Foto auf der Startseite zeigt die Stormarner Kreisvorsitzende Marion Meyer.